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Langen - Sport

Ein Abenteuer für den guten Zweck

Frankfurt/Langen (DZ/hs) – Als eines der „letzten automobilen Abenteuer unserer Zeit“ wird die unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen stehende „Allgäu-Orient-Rallye“ angekündigt, deren fünfte Auflage im Mai nächsten Jahres in Oberstaufen gestartet wird und die ins jordanische Amman führt. Mit von der Partie wird dann auch das Team „Spirit of Frankfurt amMan“ sein, dem mit Falk Henninger, Frank Breidert, Matthias May, Andreas Emmerling und Team-Chef Sebastian Schulze gleich fünf ehemalige beziehungsweise noch in der Sterzbachstadt lebende Langener angehören.

Die Rallye stellt nach Angaben der abenteuerlustigen Crew eine „Low budget-Alternative für automobile Enthusiasten dar“, da die daran teilnehmenden Fahrzeuge älter als 20 Jahre sein müssen und/oder nicht mehr als 1.111 Euro kosten dürfen. Der Clou des Ganzen: Es dient einem wohltätigen Zweck, denn die betagten Fahrzeuge werden nach der Ankunft in Amman versteigert und die Verkaufserlöse humanitären Projekten in Jordanien zugeführt. Auch nicht zu verachten ist ferner, dass alle 103 teilnehmenden Teams vom jordanischen Königshaus empfangen werden und die Sieger ein Kamel erhalten (das aber auch versteigert wird).

Wer die Crew, die eigener Aussage zufolge „hessische Spezialitäten im Gepäck haben und den Geist des Apfelweins von Frankfurt nach Amman bringen will“, bei dieser spektakulären Unternehmung unterstützen will, ist zur deren erster „Sponsoren- & Friends“-Party eingeladen, die am heutigen Freitag (20.) ab 20 Uhr in der Frankfurter Bar „Trinkhalle“, Obermainanlage 24, stattfindet. Weitere Infos zur Rallye und zum Team sind im Internet (www.spirit-of-frankfurt-amman.de) oder (www.allgaeu-orient.de) erhältlich.

 
 
 
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Herausgeber:
Dreieich-Zeitung
Günther Medien GmbH