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Langen - Sport

Radrennen führt über den Feldberg

Frankfurt (DZ/hs) – Auch wenn der Name eine echte Zumutung ist, steht das Radrennen „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ bei leis­tungsorientierten Pedaleuren schon immer hoch im Kurs. Und in diesem Jahr wartet die 51. Auflage des bedeutendsten deutschen Eintagesrennens, das jahrzehntelang unter der Bezeichnung „Rund um den Henninger Turm“ firmierte und bei dem neben einer Vielzahl hochkarätiger Profis immer auch jede Menge ambitionierter Hobbyfahrer mit von der Partie sind, mit einem besonderen Schmankerl für alle Teilnehmer auf: Am 1. Mai geht’s mal wieder über den Feldberg.Dies war in den vergangenen beiden Jahren nicht möglich, da Frostschäden der Fahrbahndecke mächtig zugesetzt hatten, die Abfahrt vom höchsten Gipfel des Taunus (881 Meter) hinunter zum „Roten Kreuz“ dadurch zu gefährlich und deshalb gesperrt war. Nun aber sind die Schäden beseitigt, und die Straße ist für Radfahrer freigegeben.

„Wir wissen, dass viele Fahrer unbedingt den Feldberg bezwingen wollen, und sind daher froh, dass er wieder in die Streckenplanung aufgenommen werden konnte“, erklärt Veranstalter Bernd Moos-Achenbach. Seinen Angaben zufolge führt die anspruchsvollste Variante des ebenso traditionsrerichen wie beliebten Jedermannsrennens über 103 Kilometer, daneben gibt es aber auch eine 70 und eine 42 Kilometer lange Tour.

Während die ersten beiden nur von gut trainierten Stramplern in Angriff genommen werden sollten, ist die kürzeste Strecke Moos-Achenbach zufolge „familienfreundlich und auch für Gelegenheitsfahrer geeignet, da sie so gut wie flach ist“. Und weil sie obendrein „durch eine landschaftlich schöne Gegend führt“, hofft der Organisator des prestigeträchtigen Radklassikers, dass gerade dieser Wettbewerb noch stärker als in der Vergangenheit angenommen wird. Weitere Infos sind im Internet (www.eschborn-frankfurt.de) erhältlich.

 
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Herausgeber:
Dreieich-Zeitung
Günther Medien GmbH