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Mörfelden-Walldorf
Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) - Gegen die Gäste aus Erbach legte die HSG Frauen 2 Mörfelden/Walldorf im ersten Heimspiel nach Fastnacht einen klassischen Fehlstart hin. Erst nach zehn Minuten gelang der erste Treffer und dazu kam eine desolate Abwehrleistung, bei der jegliche Abstimmung fehlte. Danach kam die HSG zwar besser ins Spiel, rannte aber nun fortan einem Rückstand hinterher, den die Gastgeberinnen mangels Chancenverwertung nicht aufholen konnten.
In der zweiten Hälfte zeigte die HSG zwar, nach wiederum zehn verschlafenen Minuten, ihren Kampfgeist, konnte aber den Rückstand nie mehr als auf vier Tore verringern. Zahlreiche Zeitstrafen auf beiden Seiten brachten den Spielfluss schließlich noch mehr ins Stocken und die Partie ging mit einem verdienten Sieg der Gäste aus Erbach zu Ende.
Die HSG Mörfelden/Walldorf fand nie richtig in die Partie und konnte weder in Angriff noch in Abwehr überzeugen.
In einem schwachen Spiel besiegte die HSG MöWa den TV Verl mit 31:25. „Von Beginn an sahen die Zuschauer in der Sporthalle Walldorf ein müdes Drittligaspiel auf einem nicht all zu hohen Niveau. Verl versuchte im Rahmen der Möglichkeiten aufzuspielen und verschleppte immer wieder geschickt das Tempo und die HSG ließ sich von Beginn an einlullen“, wird berichtet. So ging Verl zunächst mit 4:0 in Führung und es dauerte bis zum 7:6, ehe die Heimmannschaft erstmals selbst in Führung ging. Dieser Ein-Tore-Abstand hielt bis zur Halbzeit.
Auch nach der Halbzeit habe sich das gleiche Bild geboten. Erst um die 50. Minute habe sich die HSG ein wenig freischwimmen können. Innerhalb von vier Minuten spielte man eine Fünf-Tore-Führung heraus, die bis zum Ende noch auf sechs Tore ausgebaut werden konnte.