- Home | Politik | Wirtschaft | Sport | Gesellschaft | Kultur | Vereine | Leserbriefe
Mörfelden-Walldorf
(DZ/vz) – Schimmel ärgert nicht nur Mieter und Vermieter. Schimmelpilze können Schäden am Mauerwerk verursachen, sich negativ auf das Raumklima auswirken oder die Gesundheit der Bewohner beeinträchtigen. Hilfe bei der Vermeidung oder der Bekämpfung von Schimmelpilzen bietet der in aktualisierter 16. Auflage erschienene Ratgeber „Feuchtigkeit und Schimmelbildung“ der Verbraucherzentrale Hessen.
Er informiert ausführlich über das Problem Schimmel und klärt auf, wie man diesen in der Wohnung vermeiden kann oder was man tun muss, wenn der Schimmel sich bereits ausbreitet. Leicht verständlich werden die physikalischen Grundbegriffe und die Faktoren, die zur Schimmelbildung führen können, erläutert. Informiert wird unter anderem über die verschiedenen Arten von Feuchtigkeit, die zu Schäden führen oder über die Risiken verschiedener Baumaterialien.
Leicht umsetzbare Verhaltenstipps etwa zum richtigen Lüften und Heizen zeigen, wie man mit einfachen Mitteln das Ziel einer „schimmelfreien“ Wohnung erreichen kann. Falls die Wohnung dennoch einmal von Schimmel befallen sein sollte, gibt das Heft hilfreiche Tipps, wie sich die Pilze wieder beseitigen lassen. Da Schimmel in Mietwohnungen häufig zu Streitigkeiten zwischen Mietern und Vermietern führt, geht es auch auf die Ansprüche beider Parteien ein.
„Feuchtigkeit und Schimmelbildung“ gibt es zum Abholpreis von 7,90 Euro in allen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Hessen. Für zusätzlich 2,50 Euro bei Einzelversandkommt er – mit Rechnung – auch ins Haus. Bestellungen an: Versandservice der Verbraucherzentralen, Aderstraße 78, 40215 Düsseldorf, Telefon: (0211) 3809-555, Fax: (0211) 3809-235, E-Mail: publikationen@vz-nrw.de.