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Mörfelden-Walldorf
Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) - „Ohne vier etatmäßige Rückraumspielerinnen waren die Gäste aus Mörfelden/Walldorf nach Lorsch gereist, so hatten sie von Beginn an Probleme im Angriff und konnte gegen die defensive Deckung der Gastgeberinnen kaum zum Torerfolg kommen. Auch in der Deckung wies die HSG jedoch ebenfalls ungewohnte Schwächen auf und konnte das Tempospiel und das Zusammenspiel mit der Kreisläuferin zu keiner Zeit in den Griff bekommen“, heißt es im Bericht über das Spiel der HSG Frauen 2. Zur Halbzeit sei die Partie aufgrund der vielen Fehlwürfe bereits zu Gunsten von Heppenheim/Lorsch entschieden gewesen.
Nach der Halbzeit seien die Gäste aus Mörfelden/Walldorf wie verwandelt aus der Kabine gekommen, hätten ihr Tempospiel aufgezogen und seien beim Stande von 13:8 endlich wieder in Schlagdistanz gekommen. „Leider war dieses Aufbäumen nur von kurzer Dauer, danach übernahmen die Gastgerinnen wieder das Kommando und konnten einen ungefährdeten 27:14 Sieg verbuchen. Die fehlenden Alternativen im Rückraum machten sich sehr deutlich bemerkbar und auch die Gastgeberinnen haben recht schnell bemerkt, dass den Gästen aus Mörfelden/Walldorf die Gefährlichkeit aus dem Rückraum fehlte und hatten mit ihrer sicheren 6:0 Deckung den Sieg auf ihrer Seite“, heißt es weiter.