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Neu-Isenburg - Kultur

Auftakt für „Ins Bild gesetzt“

Neu-Isenburg (DZ/ba) – Die neue Veranstaltungsreihe „Ins Bild gesetzt – Neu-Isenburger Künstler kunsthistorisch betrachtet“ startet am Freitag, 2. März, um 18.30 Uhr im Stadtmuseum „Haus zum Löwen.“ Die Kunsthistorikerin Esther Erfert stellt Werke Neu-Isenburger Künstler vor. Die Auftaktveranstaltung beschäftigt sich mit dem Künstler Arthur Peter Wickerath. „In vielen Neu Isenburger Wohnungen hängen noch heute die Bilder von Wickerath und geben Auskunft über einen der vielseitigsten und schaffensfreudigsten Künstler dieser Stadt“, heißt es in der Ankündigung.

Geboren ist der bekannte Neu- Isenburger Kunstmaler und Grafiker 1888 in der belgischen Stadt Lüttich. Seine Jugend verbrachte er in Aachen, wo er das Gymnasium und später die Kunstschule besuchte. Bei Professor Alfons Letailleur studierte er Landschafts-, Personen- und Tiermalerei, bei Professor George Arnould Historien-, Jagd-, und Schlachtenszenen. Später war er Meisterschüler bei Professor Karel Johannes Christian Klingenberg in Düsseldorf, der Wickerath in den Techniken Aquarell und Radierung unterrichtete.

1911 kam Wickerath nach Neu Isenburg, wo er eine Arbeitsstelle als Grafiker bei der Firma Leroy - Frankfurter Emaillierwerke - annahm. Später etablierte er sich dann als freischaffender Maler und Grafiker in Neu-Isenburg.

 
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Herausgeber:
Dreieich-Zeitung
Günther Medien GmbH