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Rödermark - Gesellschaft

"De Wolfgang" bleibt am Ball

MIT ROSEN IN DEN RUHESTAND: Wolfgang Hitzel, ein „Altgedienter“ der Rödermärker Stadtverwaltung, hat nach 31-jähriger Tätigkeit auf dem weiten Feld mit der Aufschrift „Sport, ­Soziales und Kultur“ nicht leise, sondern deutlich vernehmbar „Servus“ gesagt. Den Gang in die büro- und hoffentlich auch stressfreie Phase der Altersteilzeit machten treue Weggefährten dem wehmütig gestimmten Ober-Röder ein wenig leichter. In großer Zahl waren sie Hitzels Einladung zur Ausstandsfeier ins Foyer der Kulturhalle gefolgt. Auch Dagmar Viering-Süß (Foto), die einst im Personalrat mit dem örtlichen „Mr. Vereine“ zusammengearbeitet hatte, war mit von der Partie und wünschte alles Gute für den weiteren Lebensweg. Bürgermeister Roland Kern würdigte Hitzels Verdienste an den Scharnierstellen zwischen Verwaltung, Klubs und Künstlern. Mit großem ­Engagement und absoluter Verlässlichkeit sei der Mann vom Fach stets bei der Sache gewesen: organisierend, koordinierend, vermittelnd, impulsgebend... „Er hat identitätsstiftend für unsere Stadt gewirkt“, lobte Kern den angehenden Pensionär. Allgemeiner Tenor beim Abschied: „de Wolfgang“ bleibt am Ball. Ob auf dem Sportplatz seines geliebten FC Germania oder beim Schwätzchen zwischen Rathaus und Marktplatz: Man wird ihn auch in Zukunft treffen und er wird mit seiner Meinung nicht hinterm Berg halten. Ehrlich, „ohne Schmus“ und doch verbindlich im Ton: Just so, wie man Hitzel kennt und mag. (kö/DZ-Foto: Jordan)

 
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Herausgeber:
Dreieich-Zeitung
Günther Medien GmbH