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Rödermark - Sport

Kein Platz für Rassismus in Rodgau

EIN ZEICHEN FÜR TOLERANZ hat ein Fußballturnier in der städtischen Sporthalle in Jügesheim gesetzt. Als Veranstalter hatten sich die bundesweit agierende Initiative „Respekt! Kein Platz für Rassismus“, die IG Metall und die Stadt Rodgau zusammengetan. Die Initiative macht mobil gegen Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Homophobie und Sexismus. Viele Prominente haben sich in den Dienst der guten Sache gestellt. So gehörten der ehemalige Ringer-Weltmeister Alexander Leipold, die frühere Fußball-Nationalspielerin Sandra Minnert (als Schirmfrau der ­Initiative) und Playmate Janina Wissler zu den Gästen. In zwei Gruppen traten Betriebsmannschaften und Prominententeams gegeneinander an. Auch Teams der Stadt Rodgau und die Freiwillige Feuerwehr Rodgau-Mitte kickten für den guten Zweck. Bürgermeister Jürgen Hoffmann half bei den Lösch-Spezialisten aus. Den Turniersieg holten sich die „Waldies“ der Offenbacher Kick­ers. Stefan Willhardt (Stadtverwaltung) zeigte sich mit dem Verlauf der Veranstaltung „sehr zufrieden, es hat alles bestens geklappt“. Die Zusammenarbeit mit der Initiative soll keine Eintagsfliege bleiben. „Wir werden Kontakt halten und eventuell wieder ein solches Turnier oder aber eine andere Veranstaltung mittragen“, kündigte Willhardt an. (ks/DZ-Foto: Jordan)

 
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